Der Buchungsbutton auf deiner eigenen Website: das einbettbare Widget und das Partner-Programm sind da
Version 3.1 bringt Reserving auf deine eigene Website: ein einbettbares Widget, das sich mit einer Zeile Code installieren lässt — mit deinem Theme, Zahlungen inklusive und in 12 Sprachen. Das öffentliche Web erkennt jetzt deine Mitglieder: Sie melden sich an, sehen ihre exklusiven Ressourcen und zahlen mit ihrem Gutschein. Konto erstellen, Zugang anfragen oder eine Einladung annehmen geht komplett im Browser. ReservingLock bekommt die Zugangsliste mit Freigaben und Sperren mit Ablaufdatum, den neuen Modus „Immer verfügbar für Mitglieder“ und den Tür-öffnen-Button direkt an der Ressource. Und wir starten das Partner-Programm für Agenturen und Profis, die Reserving bei ihren Kunden einführen.
Was diese Version enthält
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Das Buchungs-Widget lässt sich mit einer Zeile Code in deine eigene Website einbetten: kompletter Katalog oder schwebender Button, mit hellem oder dunklem Theme und deiner Akzentfarbe, Zahlungen inklusive und 12 Sprachen.
Bisher Deine Seite auf reserving.app funktionierte, aber deine bestehende Website hatte weiterhin keinen Buchen-Button: Wer dich dort fand, konnte nichts tun.
Jetzt Deine aktuelle Website wird buchbar — ohne Umzug, ohne Plugins und ohne Programmierkenntnisse.
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Neuer Bereich „Widget“ in den Verwaltungstools: der Code zum Kopieren, die autorisierten Domains, eine echte Vorschau und eine Diagnose, die dir sagt, warum eine Ressource nicht angezeigt wird.
Bisher So etwas aufzusetzen erforderte bisher immer technische Hilfe, und wenn eine Ressource nicht auftauchte, war nicht herauszufinden, warum.
Jetzt Kopieren, in deine Website einfügen — und sofort wissen, was angezeigt wird und was noch zu konfigurieren ist.
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Das öffentliche Web erkennt deine Mitglieder: Sie melden sich über die öffentliche Seite oder das Widget an, sehen die exklusiven Mitglieder-Ressourcen und zahlen auch im Web mit ihrem Gutschein.
Bisher Das Web behandelte alle wie Fremde: Mitglieder-Ressourcen erschienen nicht, und Gutscheine funktionierten nur in der App.
Jetzt Mitglieder buchen im Browser mit all ihren Mitgliedsvorteilen, ohne die App zu öffnen.
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Konto erstellen, Zugang zu einer Organisation anfragen und Einladungen annehmen — alles komplett im Web, per Link oder QR-Code, mit E-Mail-Bestätigung und Bot-Schutz.
Bisher Jeder Einstiegsweg endete mit „Lade die App herunter“ — eine Mauer für alle, die aus dem Browser kommen.
Jetzt Vom Link oder QR-Plakat zum Mitglied mit fertiger Buchung, ohne etwas zu installieren.
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ReservingLock: Die Zugangsliste hat das letzte Wort. Gewähre oder sperre den Zutritt für einzelne Personen, optional mit Ablaufdatum — über der allgemeinen Richtlinie der Ressource.
Bisher Reale Fälle — der säumige Zahler, der nicht rein soll, der Gast für eine Woche — passten nicht in die allgemeine Zugangsrichtlinie.
Jetzt Ausnahmen löst du mit einem Tipp, ohne die Regeln für alle anderen zu ändern.
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ReservingLock: neuer Modus „Immer verfügbar für Mitglieder“, Button „Öffne die Tür“ direkt auf der Ressourcenseite (ein oder mehrere Schlösser), überarbeitete Konfiguration, Gerätetest aus dem Panel und Ablehnungsmeldungen in der Sprache jedes Nutzers.
Bisher Zum Türöffnen musste man bis zum Zugangsbereich navigieren, und Ablehnungshinweise erschienen immer auf Spanisch.
Jetzt Die Tür ist da, wo du bist — und spricht mit jedem in seiner Sprache.
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Partner-Programm: Agenturen und Profis erstellen Organisationen „für einen Kunden“, richten sie während der Einführung mit den PRO-Funktionen ein und übergeben sie mit klarer Nachverfolgung; der Kunde sieht, wer sein Partner ist und was jede Sache kostet. Bewerbungen unter reserving.app/partners.
Bisher Reserving für Dritte einzuführen hatte keinen Status: keine Rechte zum Konfigurieren, keine Nachverfolgung, kein Übergabemoment.
Jetzt Wenn du Websites baust, ist Reserving eine weitere Dienstleistung im Angebot; wenn du ein Geschäft führst, bekommst du es fertig eingerichtet übergeben.
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Der KI-Assistent für die Einrichtung wird präziser: Er schlägt deine öffentliche Webadresse vor, platziert dein Geschäft auf der Karte, sobald du nur die Stadt nennst, und aktiviert QR, Gruppenbuchungen oder Ausstattung je nachdem, was du ihm erzählst.
Bisher Wichtige Details der Einrichtung blieben unkonfiguriert und mussten später von Hand nachgezogen werden.
Jetzt Du erzählst, wie du arbeitest, und gehst mit einer wirklich fertigen Organisation raus.
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Eine halb fertige Einrichtung geht nicht mehr verloren: Hinweis beim Öffnen der App mit direktem Sprung genau an die Stelle, wo du aufgehört hast, plus Badge „Einrichtung unvollständig“ im Organisationswähler.
Bisher Wer den Assistenten mittendrin schloss, blieb mit einer unveröffentlichten Organisation zurück, von der die App nie wieder sprach.
Jetzt Du weißt immer, was fehlt und wo es weitergeht.
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Neue Einstellung „Bei Google und anderen Suchmaschinen erscheinen“ unter Bewerben: Du entscheidest, ob deine öffentliche Seite indexiert wird und in den Suchergebnissen auftaucht.
Bisher Die öffentliche Seite wurde immer indexiert — und manche Geschäfte füllen ihre Plätze lieber, ohne in Suchmaschinen aufzutauchen.
Jetzt Sichtbarkeit nach Maß: vom offenen Schaufenster bis nur-auf-Einladung.
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